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Möchten Sie einen Welpen aus einer solchen "Zucht"? Könnten Sie damit leben, dass die Mutter Ihres Welpen hier vor sich hinvegetiert? Eines ist sicher, hier gibts die Welpen zu Dumpingpreisen.

Sicher ist auch, mit jedem Kauf eines der bedauernswerten Tierchen, auch Mitleidskauf, werden diese "Züchter" bestärkt weiter zu machen und immer mehr Welpen zu produzieren.

Was können diese Welpen an Sozialisierung und Immunsystem mitbringen? Wahrscheinlich nichts! Dafür aber jede Menge Krankheiten! Sie retten nur, wenn Sie NICHT kaufen!!

 

Die Welpen dieser bedauerswerten Kreatur, werden im Alter von 5 Wochen der Mama weggenommen, damit diese schnell wieder läufig wird und wieder belegt werden kann.

Die "Ausbeute"  ist somit 100% höher pro Jahr, als bei einem seriösen Züchter.

SIE bekommen den Welpen sauber gewaschen, mit altem Brot und Küchenabfällen fett gefüttert und einer zweifelhaften Impfung natürlich sehr viel billiger (nicht preiswerter), als von einem seriösen Züchter, dem seine Hunde, die Zucht und die Rasse am Herzen liegen.

SIE haben es  dadurch, dass SIE nicht dort kaufen, in der Hand, dass das Elend dieser ausgebeuteten armen Hündinnen ein Ende hat.

Solange SIE dort kaufen, wird, wenn sie da oben es nicht mehr bringt, die nächste Hündin dort bis zu ihrem Ende (vielleicht sogar totgeschlagen, weil sie nicht mehr aufnimmt oder sie bleibt eines Tages - wenn sie Glück hat, einfach in der Narkose, weil sie gerade den 10. Kaiserschnitt erleidet), vor sich hinvegitieren!

Unterstützen SIE, egal wie leid Ihnen ein Welpe tut, keine Vermehrer!! Nur wenn SIE nicht mehr kaufen und diese skrupellosen Tierschänder keinen Hund mehr verkaufen, kann das ein Ende finden!!!

Geiz ist manchmal eben nicht geil!!

(mit freundlicher Erlaubnis von Andrea Völkers)

 

Hier möchten wir Ihnen 2 Geschichten zeigen, die eine von ELLIS, einer Vermehrerhündin die gerettet wurde, und eine weitere fiktive eines Vermehrerwelpen...nehmen Sie sich die Zeit und lesen Sie beide...und erfahren mehr...

 

 
 

 

 

Dieser Text kann und soll weiter verbreitet werden, damit sich all die Leute Gedanken machen, die einen " billigen Hund "erwerben wollen. Denn auch bei uns gibt es genug SCHWARZ -ZÜCHTER , die ohne Ahnung, was sie dort tun Hunde vermehren und Rassen mischen ohne zu wissen, wie ihr PRODUKT später aussieht. Auch bei uns in der Gegend gibt es Tierhändler, die solche Hunde aus dem meist osteurop. Ausland importieren. Diese Tiere wurden meist unter den schlimmsten umständen hierher gebracht.

Allerdings habe ich selbst erlebt, wie man ganz blauäugig in der Tageszeitung einen Hund findet, sich keinerlei Gedanken darüber macht wie er aufgewachsen ist in seinen wenigen Lebenswochen, und diesen kleinen süßen Welpen dann einfach nur toll findet und mitnimmt, denn der Preis ist ja auch verhältnismäßig gut. Später sieht man dann, wenn man endlich den Pass bekommt (dieser wird oft unwissenden als Papiere verkauft, ist u bleibt aber nur der europ. Impfpass der nichts weiter aussagt), das der kleine Kerl aus Moldawien etc kommt und erfährt nach und nach welche Probleme der kleine hat..Dieser kleine Hunde wurde 1,5 Jahre alt....

Die traurige Geschichte von einem billigen Hund

Dies ist die Geschichte von Lea, einem Hund, der von illegalen Hundehändlern stammt. Hunde von Züchtern kosten zwischen 1100- 2000  Euro und mehr je nach Rasse. Wenn Sie Ihren Hund bei Hundehändlern kaufen, bezahlen Sie nur 200-500 Euro, bei Privatvermehrern 700-900 für einen Bully. Doch die Folgekosten sind viel höher als der Preis eines Welpen, den Sie bei einem guten Züchter kaufen.....

Ich weiß nicht mehr viel von dem Ort, wo ich geboren bin. Es war eng und dunkel und nie spielte ein Mensch mit uns. Ich erinnere mich noch an Mama und ihr weiches Fell, aber Sie war oft krank und sehr dünn. Sie hatte nur wenig Milch für mich und meine Brüder und Schwestern. Die meisten von ihnen waren plötzlich gestorben. Als sie mich von meiner Mutter wegnahmen, hatte ich furchtbare Angst und war so traurig. Meine Milchzähne waren kaum durchgestoßen und ich hätte meine Mama doch noch so sehr gebraucht. Arme Mama, es ging ihr so schlecht. Die Menschen sagten, das sie jetzt endlich Geld wollten und das, das Geschrei meiner Schwester und mir Ihnen auf die Nerven gingen.

So wurden wir eines Tages in eine Kiste verladen und fortgebracht.

Wir kuschelten uns aneinander und fühlten wie wir beide zitterten, ohnmächtig vor Angst. Niemand kam, um uns zu trösten. All diese seltsamen Geräusche und erst noch die Gerüche - wir sind in einem PETSHOP, einem Laden, wo es viele Tiere gibt.

Einige miauen, andere piepsen, einige pfeifen. Wir hörten auch das Wimmern von anderen Welpen. Meine Schwester und ich drücken uns eng zusammen in dem kleinen Käfig.

Manchmal kommen Menschen um uns anzuschauen, oft ganz kleine Menschen ,die sehr fröhlich aussehen, als wollten sie mit uns spielen.Tag um Tag verbringen wir in unserem kleinen Käfig. Manchmal packt uns jemand und hebt uns hoch um uns zu begutachten. Einige sind freundlich und streicheln uns, andere sind grob und tun uns weh. Oft hören wir sie sagen "Oh, sind die süß, ich will eines", aber dann gehen die Leute wieder fort. Letzte Nacht ist meine Schwester gestorben. Ich habe meinen Kopf an ihr weiches Fell gelegt und gespürt , wie das Leben aus dem dünnen Körperchen gewichen ist. Als sie Sie am Morgen aus dem Käfig nahmen, sagen sie, sie sei krank gewesen, und ich sollte verbilligt abgegeben werden, damit ich bald wegkomme. Niemand beachtet mein leises Weinen, als mein kleines Schwesterchen weggeworfen wird. Heute ist eine Familie gekommen und hat mich gekauft! Jetzt wird alles gut! Es sind sehr nette Leute, die sich tatsächlich für MICH entschieden haben.  Sie haben gutes Futter und einen schönen Napf dabei und das kleine Mädchen trägt mich ganz zärtlich auf den Armen. Ihr Vater und ihre Mutter sagen, ich sei ein ganz süßes und braves Hündchen. Ich heiße jetzt Lea. Ich darf meine neue Familie sogar abschlabbern, das ist wunderbar. Sie lehren mich freundlich, was ich tun darf und was nicht, passen gut auf mich auf, geben mir herrliches Essen und viel, viel Liebe. Nichts will ich mehr, als diesen wunderbaren Menschen gefallen und nichts ist schöner als mit dem kleinen Mädchen herumzutollen und zu spielen.

Erster Besuch beim Tierarzt. Es war ein seltsamer Ort, mir schauderte. Ich bekam einige Spritzen. Meine beste Freundin, das kleine Mädchen, hielt mich sanft und sagte, es wäre o.k. dann entspannte ich mich. Der Tierarzt schien meinen geliebten Menschen traurige Worte zu sagen, sie sahen ganz bestürzt aus. Ich hörte etwas von schweren Mängeln und von Dysplasie E und von Herz zwei. Er sprach von wilden Züchtern und das meine Eltern nie gesundheitlich getestet worden seien. Ich habe nichts von alldem begriffen, aber es war furchtbar, meine Familie so traurig zu sehen.

Jetzt bin ich 6 Monate alt. Meine gleichaltrigen Artgenossen sind wild und stark, aber mir tut bei jede Bewegung schrecklich weh. Die Schmerzen gehen nie weg. Außerdem kriege ich gleich Atemnot, wenn ich nur ein wenig mit dem kleinen Mädchen spielen will. Ich möchte so gerne ein kräftiger Hund seien, aber ich schaffe es einfach nicht. Vater und Mutter sprechen über mich. Es bricht mir das Herz, alle so traurig zu sehen. In der Zwischenzeit war ich oft beim Tierarzt und immer hieß es "genetisch" und "nichts zu machen". Ich möchte draußen in der warmen Sonne mit meiner Familie spielen, möchte rennen und hüpfen. Es geht nicht. Letzt Nacht war es schlimmer als eh und je .Ich konnte nicht einmal aufstehen um zu trinken und nur noch schreien vor Schmerzen. Sie tragen mich ins Auto. Alle weinen. Sie sind so seltsam, was ist los? War ich böse? Sind sie am Ende böse auf mich? Nein, nein, sie liebkosen mich ja so zärtlich. Ach, wenn nur diese Schmerzen aufhörten! Ich kann nicht mal die Tränen vom Gesicht des kleinen Mädchen ablecken, aber wenigstens erreiche ich ihre Hand. Der Tisch beim Tierarzt ist kalt. Ich habe Angst. Die Menschen weinen in mein Fell, ich fühle, wie sehr sie mich lieben. Mit Mühe schaffe ich es, ihre Hand zu lecken. Der Tierarzt nimmt sich heute viel Zeit und ist sehr freundlich, und ich empfinde etwas weniger Schmerzen. Das kleine Mädchen hält mich ganz sanft, ein kleiner Stich......Gott sei Dank, der Schmerz geht zurück. Ich fühle tiefen Frieden und Dankbarkeit. Ein Traum, ich sehe meine Mama, meine Brüder und Schwestern auf einer großen grünen Wiese. Sie rufen mir zu, das es dort keine Schmerzen gibt, nur Frieden und Glück.

So sage ich meiner Menschenfamilie Auf Wiedersehen auf die einzige mir mögliche Weise: mit einem sanften wedeln und einem kleinem schnuffeln. Viele Jahre wollte ich mit Euch verbringen, es hat nicht sein sollen. Stattdessen habe ich Euch so viel Kummer gemacht. Es tut mir leid, ich war halt nur eine Händlerware.

LEA

1999 J Ellis - bewilligte Übersetzung von e. T

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Ich, Dein Hundeengel..........

Letzte Nacht stand ich an Deinem Bett,
um einen Blick auf Dich zu werfen.
Ich konnte sehen, dass Du weintest und nicht schliefest.
Während Du eine Träne wegwischtest,
winselte ich leise, um Dir zu sagen:

Ich bin hier, ich hab Dich nie verlassen.
Ich bin wohlauf, es geht mir gut.

Heute morgen, beim Frühstück, da war ich ganz nah bei Dir.
Du dachtest, wie oft Deine Hände früher zu mir herunter gewandert sind.

Du sahst müde und traurig aus,
als Du Dich in Deinen Sessel sinken ließest
und dahin sahst, wo ich früher immer lag.
Ich versuchte, mit aller Macht,
Dich spüren zu lassen, dass ich bei Dir bin.

Jeden Tag kann ich Dir so nahe sein und sagen:
Ich bin nicht fort, ich bin bei Dir.

Der Tag ist vorbei, ich lächle und sehe Dich gähnen.
Ich sage Dir: Gute Nacht, wir sehen uns morgen früh.

Ich passe immer auf, auf Dich.

Und wenn für Dich die Zeit gekommen ist,
die Brücke zu überqueren, die uns beide lange trennte,
dann werde ich zu Dir hinübereilen,
damit wir endlich wieder zusammen sind,
Seite an Seite.
Es gibt soviel hier, dass ich Dir zeigen muss.
Habe Geduld und setzte Deine Lebensreise fort.
Und dann komm, komm Heim zu mir.

 

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